„Erst die Arbeit und dann das Vergnügen“

oder

„Ohne Fleiß kein Preis“

und noch besser

„Wer rastet der rostet“

Ich gratuliere dir – du bist der perfekte Mitmensch einer Leistungsgesellschaft.

Lass dir an dieser Stelle sagen: Ein Hamsterrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter!

Vielleicht gehörst du zu den Menschen, die alles Gegebene hinnehmen. Du redest dir ein, dass alles nun einmal so ist wie es ist. Du bist davon überzeugt, dass das Leben nun mal kein Ponyhof ist und alles Gute ist sowieso nie beisammen. Du lebst ein Leben im Mittelmaß! (OK – aber hoffentlich bist du glücklich dabei!?)

Wir alle leben nach allgemein gültigen Aussagen und die wenigsten erlauben sich einmal darüber nachzudenken.

Oft beobachte ich Menschen, dich sich selbst sabotieren. Sie sind wahre Meister der Selbstdestruktion.

Ein Hoch auf den Pessimismus!

Der Pessimismus ist eine der großartigsten Fähigkeiten des Menschen. Schließlich hat er dazu beigetragen, dass der Homo Sapiens den Neandertaler überlebt hat. Die Fähigkeit Gefahren zu erkennen bevor sie da sind und sich lebensbedrohende Situationen ausmalen zu können, ist in der Tat nicht negativ einzuordnen. Der Mensch ist fähig vorausblickend Maßnahmen zu ergreifen, die sein Überleben sichern. Bloß gut, dass wir manchmal pessimistisch denken!

Alles hat seinen Preis

Nun bin ich ein Mensch der grundsätzlich das positive Denken befürwortet. Aber auch positives Denken hat seinen Preis.

Wenn ein guter Freund sich auf einer Party betrunken hat und um Mitternacht nach Hause fahren möchte, dann sehe ich das in der Tat nicht positiv.

Eher nehme ich die Schlüssel weg und fahre ihn selbst nach Hause. Zu groß sind das Risiko und die Gefahr eines Unfalls.

Auf der Rollbahn

Wenn im Winter ein Pilot ein Startsignal vom Tower bekommen hat und in der Passagierkabine die Fluggäste vor lauter Vorfreude auf das karibische Reiseziel jubeln, dann möchte jeder an Board so schnell wie möglich abheben.

Plötzlich bemerkt der Pilot, dass die Rollbahn von Blitzeis überzogen ist. Die Frage ist nun: Wie reagiert der Pilot? Ein Szenario könnte sein:

Der Pilot hat kürzlich an einem „Positiv Denken“ Seminar teilgenommen und schätzt die Situation als vollkommen harmlos ein. Er schwelgt noch im positiven Gedankenrausch seines Seminars und fühlt sich beflügelt völlig angstfrei abzuheben.

Welchen Preis zahlt hier das positive Denken?

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Selbst-Sabotage

Ein anderes Beispiel ist die tägliche Kommunikation mit unseren Mitmenschen. Wenn ich jemandem begegne und im Nachhinein merke, dass ich ihm anders hätte begegnen können, als ich es getan habe – dann ist das ärgerlich.

Jetzt kreisen Wochenlang meine Gedanken um diese Begegnung und ich kann nicht aufhören mich über mich selbst zu ärgern.

Das bezeichne ich als wahre Selbstzerstörung und manche Menschen scheinen darin einen Meistertitel zu tragen. Wem nützt es, dass ich reine Selbstsabotage betreibe und mich selbst in die Pfanne haue. Ich allein zahle den Preis für mein Ausweg loses, negatives und destruktives Denken.

Wahrnehmung ist alles

Die Wahrnehmung des eigenen Denkens und Handelns ist meiner Meinung nach der Beginn eines glücklichen Lebens.

Unser Unterbewusstsein steuert unser tägliches Denken und Handeln bis zu 95 Prozent. Diese Zahl ist schwindelerregend und macht umso mehr deutlich wie wichtig es ist, sich mit dem eigenen Gedankengut auseinander zu setzen.

Du bist was du denkst und dabei sind die Glaubenssätze deine Programmiersprache des Unterbewusstseins.

Sie können dich entweder im Keim ersticken lassen oder wahre Flügel verleihen.

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Wenn dir der Film deines eigenen Lebens nicht gefällt, dann genügt es nicht, dass du an der Leinwandfläche herumschnippelst. Nein, du darfst bei dir selbst einen neuen Film einlegen. Im Außen wirst du dein Leben nicht verändern, sondern immer nur im Innern. Alles wächst von innen nach außen. Du selbst bist der Ursprung deines gelebten Lebens. Menschen die das begriffen haben, leben zufrieden und glücklich.

Wenige Menschen werden sich ihrer Glaubenssätze selbst bewusst. Wir Menschen neigen dazu mit Scheuklappen - betriebsblind daher zu wandeln. Einen Fleck auf dem T-Shirt sieht ein Mensch der mir gegenübersitzt eher, als ich selbst. Oft bedarf es ein Gegenüber, dass den Spiegel hochhält oder auf Dinge aufmerksam macht.

Ich möchte dich ermutigen dich selbst zu reflektieren.

Nur in dieser Selbstreflektion wirst du genau erfahren, was dich davon abhält ein wirklich glückliches und zufriedenes Leben zu führen.

Oft sind es die von außen seit deiner Kindheit dir auferlegten Zwänge. Sie behindern dich in deiner freien Entfaltung.

Aus meiner Beobachtung heraus sind es meistens die selbst auferlegten dich limitierenden Glaubenssätze nach denen du tagein und tagaus lebst. Sie wirken wie unsichtbare Fesseln und hindern dich daran dein volles Potential auszuschöpfen.

Lerne deine dir selbst auferlegten Grenzen kennen und erhebe dich darüber!

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Du bist morgen das Ergebnis deiner heutigen Entscheidungen!

Ähnlich erging es Emil…

Emil war ein großer Elefantenbulle und die Attraktion eines kleinen Wanderzirkus. Er stemmte mühelos die größten Lasten in der Manege. Nach der Vorstellung konnten die Besucher hinter dem Zirkuszelt auf der Wiese die Tiere beobachten.

Ein kleines Mädchen beobachtete Emil ganz genau. Der Elefantenbulle bewegte sich in einem engen Kreis hin und her. Emil war mit einem einfachen Seil an einem kleinen Holzpflock festgebunden. Das Mädchen wunderte sich sehr, dass das dünne Seil so einen starken Elefanten stoppen konnte. Sie frage den Dompteur warum Emil den Pflock nicht einfach herausriss und weiterging.

Der Dompteur lächelte und begann zu erzählen:

Emil ist in unserem Zirkus geboren und als er noch sehr klein war, banden wir ihn mit dem Strick an dem Holzpflock fest. Immer wenn er weiter gehen wollte, als es ihm die Stricklänge erlaubte, bekam er Schläge.

Emil hat schnell gelernt, dass es ihm innerhalb des engen Kreises gut ging. Natürlich könnte er den Pflock herausreißen. Emil hat gelernt, dass die Welt außerhalb seines Kreises schmerzvoll ist und deshalb verlässt er ihn nie.

Ich wünsche dir, dass du deine Grenzen erkennst und überschreitest. Egal ob selbst auferlegte Grenzen oder von der Außenwelt erschaffen. Der Preis den du für ein limitiertes und unzufriedenes Dasein zahlst, ist entschieden zu hoch!

Du bezahlst womöglich mit deinem glücklichen Leben!

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Mit wahren Grenzfreien-Grüßen auf ein nächstes Wiedersehen!

Mit herzlichen Grüßen

Astrid Buzin
Coach, Autorin und Dozentin

www.astridbuzin.com

– Bewusstseins-Entwicklung mit der erfolgreichen WALT-Methode

PS: Ich habe ein außergewöhnliches Geschenk für dich!

Wenn du die Geschichte von EMIL- dem kräftigen Elefantenbullen mit jemandem teilen möchtest, dann trage dich hier gern ein. Nachdem du deine Mailadresse bestätigt hast, schicke ich dir eine gratis Audio-Datei mit der Geschichte zu.

Buche ein einstündiges
Aufdeckungs-Gespräch für 99,- Euro
anstelle von 230,- Euro und befreie dich von limitierenden Glaubenssätzen!

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Erkenne DICH selbst                                                                   Sokrates

… und werde GLÜCKLICH 😊                                                                       Astrid Buzin

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